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Digitaler Türspion mit Kamera: Welcher ist der Beste? Jetzt Testberichte lesen und Türspionkamera finden.
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Digitaler Türspion mit mobilem Display: Alphago ALP-402

Digitaler Türspion mit mobilem Display: Alphago ALP-402

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Ein Indoor-Türspion mit Kamera und Display ist an sich nichts neues. Aber wenn das Display mobil ist und mit einer Gegensprechanlage ausgestattet ist, sollte man sich diesen Testbericht einmal durchlesen.


Eigenschaften Alphago ALP-402
Hersteller
Lieferumfang

Alphago ALP-402, Bedienungsanleitung, Montageset, Batterien, Türspion, Display, Netzteil, Sender, Akku
Gegensprechfunktion

Sie und der Gast haben die Möglichkeit miteinander zu sprechen.

Nachtsicht

Mit Infrarot-LEDs für bessere Nachtsicht

Bewegungsmelder

Registriert Bewegungen und löst z. B. automatisch aus.

Aufnahmefunktion

Wenn Sie Fotos oder Videos aufnehmen möchten.

Klingeltaste

Läutet bei Betätigung einen Glockenton.

Displaygröße

7"
Türdicke

38 - 120 mm
Guckloch

14 - 58 mm
Weitwinkel

100°
Reichweite

in Meter und unter Idealbedingungen

bis zu 50m
Durchschnittliche Bewertung


Lieferumfang Alphago ALP-402 Türspion

Lieferumfang Alphago ALP-402 Türspion

Montage Türspion

In den Kommentaren anderer Türspionen findet sich immer wieder die Frage, ob es denn auch einen digitalen Türspion mit mobilem Display gibt. Dieser Wunsch scheint mit dem Alphago ALP-402 erfüllt zu sein. Die Kamera wird von Außen durch das Guckloch gesteckt und von Innen mit der Sendeeinheit verbunden, die auch als Halterung dient. Man schaut dann also nicht mehr auf die Tür sondern über das große, mobile Display.

Der Einbau ist etwas fummelig, denn das Kabel der Kamera wird auf die Platine der Sendeeinheit gesteckt. Leider löst es sich relativ leicht bei dem Versuch, die Sendeeinheit zu verschließen. Wichtig es dann auch noch, dass das Kabel richtig herum aufgesteckt wird, sonst wird kein Bild übertragen! Aber sobald das geglückt ist, spielt sich der Rest dann auf dem mobilen Display ab.


Am Sender steckt das kleine Übertragungskabel der Kamera

Am Sender steckt das kleine Übertragungskabel der Kamera

Bei mir war es dann noch mal nötig, beide Geräte miteinander zu koppeln.Dazu beim Display mehrmals hintereinander nach dem Einschalten die Einschalttaste drücken bis "Kopplung…" auf dem Bildschirm erscheint. Dann den Resetknopf vom Sender mit einer Büroklammer solange drücken, bis es piept. Kurz darauf sind beide gekoppelt und das Livebild erscheint. Wenn kein Bild erscheint, den Anschluss prüfen und eventuell drehen!

Großes mobiles Display mit VGA-Auflösung

Das Schöne an dem System: Es kommt ohne Apps, Server oder Speicher aus. So handelt es sich um eine klassische Funkübertragung mit VGA-Bildqualität. Das ist zwar heutzutage nicht unbedingt zeitgemäß und erscheint auf dem riesigen Display auch reichlich unscharf aber es ist für den Zweck vollkommen ausreichend. Die meisten Mitbewerber haben auch nicht mehr Auflösung zu bieten. Was mir allerdings nicht gefällt: Der Weitwinkel ist nicht besonders weit. Ich vergleich zu einem klassischen Türspion mit Fischaugen-Optik, ist dieser hier etwas eingeschränkt. Der Gast sollte schon direkt vor der Linse stehen, damit man ihn erkennt.


Lässt sich überall aufstellen und benutzen.

Das Mobilteil lässt sich überall aufstellen und benutzen.

Auf dem obigen Foto ist ein echter Livestream in mein Treppenhaus erkennbar. Wenn jemand die Klingel auf der Kamera betätigt, klingelt es auf dem Display nach ca. 2 Sekunden. Nun kann man ein Foto machen oder die Gegensprechfunktion (Hörertaste) nutzen. Reagiert man nicht auf das Klingeln, erzeugt die Kamera automatisch ein Foto und speichert es ab. Die Gegensprechfunktion klappt gut. Man versteht den Gast vor der Tür deutlich. Damit man selbst auch verstanden wird, sollte man aber direkt ans Mikrofon gehen. Also am besten das Display in die Hand nehmen und an den Mund halten. Dank analogem Funksignal klappt das Prima und ohne Aussetzer. Man kann aber auch jederzeit mit der "Personentaste" durch die Kamera schauen ohne dass jemand klingelt. Besonders praktisch wenn man auf dem Sofa liegt, etwas hört und sich mal eben vergewissern möchte, ob im Hausflur etwas vor sich geht. Man kann auch jederzeit Schnappschüsse schießen. Diese lassen sich aber leider nicht auf den Computer kopieren. Es gibt keinen Slot für eine Speicherkarte!

Türspion mit Bewegungsmelder

Wem das alles noch nicht reicht, kann auch noch die Bewegungserkennung aktivieren. Dann alamiert das Display, sobald sich etwas vor der Linse bewegt und man kann direkt in die Gegensprechfunktion übergehen. Die Empfindlichkeit lässt sich nicht einstellen. Für den Durchblick bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen zwei Infrarot-Leuchten, die in einer Distanz von maximal einem Meter den Bereich vor der Kamera ausleuchten. Das System ist übrigens nur für Innen geeignet! Es ist nicht für den Außenbereich vorgesehen.

Eine Kamera, mehrere Displays

Nun hat man an der Tür kein Display mehr. Man kann das mobile Display natürlich an der Tür aufhängen aber noch besser ist es, sich einfach ein zweites oder drittes Display zu beschaffen. Denn schließlich kann auch mal der Akku leer laufen, was normalerweise erst nach ca. 7 Tagen der Fall ist. Die Kamera lässt sich daher mit bis zu drei Displays koppeln. Die Verbindung geschieht dabei wie oben beschrieben. Alle Mobilteile ausschalten. Das gewünschte einschalten und in den Kopplungsmodus versetzen. Resettaste am Sender gedrückt halten bis es piept und kurz darauf ist die Kopplung vollendet.

Wer technisch versiert ist und noch mehr Funktionen wünscht, sollte sich unbedingt die alphago ALP-600 Türsprechanlage anschauen. Im Testbericht bei Digital Experts gehe ich darauf ein.

Fazit Alphago ALP-402

Ein digitaler Türspion mit vielen Funktion und trotzdem einfach zu bedienen. Das mobile Display erlaubt einen bequemen Kontakt mit dem unbekannten Gast vor der Tür. Das hat natürlich seinen Preis.

  • einfache Handhabung
  • riesiges, mobiles Display
  • Fotos schießen und speichern
  • sehr lange Akkulaufzeit
  • Gegensprechfunktion
  • Nachtsichtfunktion
  • Bewegungsmelder
  • Klingelfunktion
  • 16 verschiedene Klingeltöne
  • bis zu drei Displays anschließbar
  • mäßige Bildqualität
  • Fotos können nicht vom Speicher kopiert werden
  • relativ teuer

Dieses Gerät wurde vom Hersteller für einen Testbericht zur Verfügung gestellt.

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Posted on - Beitrag von

Achim

Ich arbeite seit 15 Jahren in der Sicherheitsbranche. Davor war ich Schlosser. Mit Sorge beobachte ich eine Zunahme von Einbrüchen. Vor allen Dingen in Großstädten. Die neue Technik der Türspionkameras halte ich für eine gute Präventivmaßnahme. Da es noch wenig Informationen gibt, habe ich diese Seite aufgesetzt. Sie soll Ihnen die Auswahl erleichtern.


Mathias schreibt () :

Ich habe den Edimax IC-6220DC und bin vollauf zufrieden damit.
Kopplung mit der Zentraleinheit neben dem Router war ein Kinderspiel. Das große Manko ist jedoch, dass sich die IR-Ausleuchtung zu spät einschaltet. ich habe das Teil direkt am Stromnetz (5VDC, 1A) angeschlossen. Somit entfällt der Batteriewechsel. Bilder oder Videos können über der WebUI aufgezeichnet werden. das Aufzeichnen von Videos ist in der App leider nicht möglich.
Videos werden über den IR-Bewegungsmelder automatisch für 10 Sek. aufgezeichnet. Eine Mikro-SDkarte bis zu 64GB ist erforderlich.
Es ist kein Display dabei. Man kann sich jedoch über die App, die es für Apple und Android gibt, unterhalten.
Es werden Türen bis 60mm Stärke unterstützt. Für dickere Türen gibt es ein Distanzstück, das man kostenlos ordern kann.

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